Karl August Mettbach, geb. am 12.06.1896, wohnte mit seiner Familie am Paulanerplatz 1. Er war verheiratet und hatte einen Sohn, Lorenz. Am 17.10.1942 wurde er wegen unerlaubten Verlassens seines Wohnortes infolge der verordneten Zwangsmaßnahmen gegen Sint*izze und Rom*nja in das KZ Dachau gebracht. Von dort überstellte ihn die SS im November 1942 in das KZ Neuengamme, wo er im Außenlager Salzgitter-Drütte Zwangsarbeit in der Rüstungsindustrie leisten musste. Wem ein Fehler unterlief, wurde wegen Sabotage exekutiert. Die Häftlinge waren in Lagerräumen unter einer Hochstraße untergebracht. Karl August Mettbach wurde dort am 16.10.1943 ermordet.
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